Zwei medizinische Fachkräfte betrachten eine digitale Körperdarstellung und medizinische Daten

KI verstehen. Verantwortung im Klinikalltag wahrnehmen.

Ein Grundlagen-E-Learning für Menschen, die KI-Anwendungen im Gesundheitswesen einordnen und deren Ergebnisse kritisch beurteilen möchten.

Von der Anwendung zur begründeten Entscheidung

KI kann im Krankenhaus bei Analyse, Kommunikation und Organisation unterstützen. Das Training behandelt typische Situationen von der Radiologie bis zur Personalabteilung und schärft den Blick für Grenzen, Datenschutz und ethische Abwägungen.

Verstehen und prüfen

Funktionsweisen kennenlernen, plausible Antworten von belastbaren Ergebnissen unterscheiden und Verzerrungen sowie Fehlerquellen erkennen.

Verantwortung klären

Den eigenen Aufgabenbereich erkennen, interne Freigaben beachten und wissen, wann fachkundige Prüfung oder eine Eskalation nötig ist.

Fachliche Perspektive · IDUCK

Kompetenz braucht Wissen und Verantwortung.

Prof. Dr. W. Angelika Kreitel
Prof. Dr. W. A. Kreitel
Datenschutzbeauftragte der GLG
Professorin für Wirtschaftsinformatik

„Dieses Training vermittelt das Wissen, das die EU-KI-Verordnung verlangt:
KI-Kompetenz – das Verständnis für Chancen und Risiken, Funktionsweisen und Grenzen künstlicher Intelligenz.
Natürlich entsteht Kompetenz nicht allein durch E-Learning.
Sie erfordert Strukturen, klare Verantwortlichkeiten und eine lernende Organisation.
Doch Bewusstsein ist der erste Schritt – und dieser Kurs legt genau diesen Grundstein.“

Statement zum Training „KI im Krankenhaus & Gesundheitswesen“.

Format und Einsatz

Das bisherige Modul umfasst acht kurze Einheiten mit Videos, Interaktionen, Reflexionsfragen und einem Abschlusstest. Die angegebene Lernzeit liegt bei etwa 45 Minuten. Die Bereitstellung ist über eine Lernplattform oder als SCORM-1.2-Paket für ein eigenes LMS vorgesehen.

Ein allgemeines Training ersetzt weder klinische Fachqualifikation noch die Einweisung in ein konkretes Medizinprodukt oder KI-System. Für die menschliche Aufsicht über Hochrisiko-KI sind die jeweils einschlägigen Anforderungen, Zuständigkeiten und Anwendungsfristen gesondert zu beachten.

Ein Baustein Ihrer KI-Kompetenzmaßnahmen

Die KI-Verordnung verlangt Maßnahmen zum Kompetenzaufbau, die zum Wissen der beteiligten Personen und zum Einsatzkontext passen. Unser Training bietet dafür eine gemeinsame Grundlage. Organisationen ergänzen diese durch ihre internen Regeln, Zuständigkeiten und die Einweisung in konkrete Anwendungen.

Was ein Abschluss dokumentiert

Teilnahme und Testergebnis können die durchgeführte Schulungsmaßnahme nachvollziehbar machen. Ein Kursnachweis ist keine behördliche Zertifizierung und bestätigt weder die vollständige Rechtskonformität eines Unternehmens noch die Eignung für jede KI-Anwendung.

Rechtsstand: 21. Oktober 2026. Quellen: KI-Omnibus, Verordnung (EU) 2026/1744 · Artikel 4, aktuelle Fassung · Hinweise der EU-Kommission. Allgemeine Information; keine Einzelfallberatung.

Bereitstellung für Ihre Einrichtung

Teilnehmerkreis, technische Integration, Aktualisierungen und Dokumentationsmöglichkeiten klären wir passend zu Ihrem Einsatz. Den verbindlichen Leistungs- und Lizenzumfang erhalten Sie im Angebot.

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